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   28.06.15 17:00
    Dass ihnen ihre Sünden l


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Eine Stimme, die gehört werden wollte. Kapitel 1

Es war ein verregneter Tag. Dunkle Wolken Zogen wie ein Vorhang am Autofenster vorbei. Ich saß im Zug auf dem Weg zur Schule. Meine beste Freundin und ich hörten eine Stimme:" Ja keiner mag die, schau doch wie dünn die sind. IIhh" darauf folgte ein Gelächter. Ich holte meine Kopfhörer heraus und bot meiner besten Freundin einen an. Dann drehten wir die Musik laut auf, um das Geläster über uns nicht hören zu müssen. Wir hatten Tränen in den Augen. Nie würden sie uns akzepzieren. Nie würden wir dazu gehören. Unwillig kullerte mir eine Träne über die Wange. "Pscht, is gut..nicht jz", beruhigte mich meine Freundin und wischte mir die Träne aus dem Gesicht. Ich sah sie an..sie hatte auch geweint, leise. ...wie ich. Wir mussten beide kurz lächeln, da wir immer schon dass gleiche gedacht und verspürt hatten. Wir fühlten uns wie Schwestern. Wir hatten beide eine Brille, waren dünn und wurden in der Klasse verstoßen. Der Zug verlangsermte sein Tempo und die Durchsage gab bekannt dass der nächste Halt kommte.."Wir sind da..."murmelte meine Freundin verlegen, während sie den Ohrstöpsel aus dem Ohr zog. Dir Musik war für uns immer eine Zuflucht, wenn wir geärgert wurden. Doch in der Schule war das nicht möglich, da elektronische Geräte verboten waren. Der Zug hielt an und wir liefen hoch zur Schule. Es war kein einfacher Weg. Ein steiler Buckel, auf dem alle Schüler den Ranzen hochschleppen mussten. Es war wie ein Kampf am morgen. Als wir oben waren gingen wir noch kurz an mein Schließfach und holten die Bücher heraus. Dan holten wir das Klassenbuch und steuerten Richtung Klassenzimmer. Meine Schritte verlangsamten sich. Die meiner Freundin genauso. Etwas verunsichert öffnete ich die Klassenzimmertür. Der Lärm der von außen ertönt war, verstummte. Alle Blicke fielen auf uns. Die Klassenbeliebten tuschelten und es viel Gekicher. Ich lief an den Lehrerpult und legte das Klassenbuch ab. Die Blicke der anderen hafteten an mir. Ich konnte doch nich dafür, dass ich so dünn war...wieso verstand uns niemand? Meine Freundin hatte sich schon hingesetzt und starrte ausdruckslos nach vorne. Sie hoffte ganu wie ich dass die Lehrerin kommen würde und der Unterricht beginnen würde. Die Pausenglocke klingelte und ich ließ meinen Blick noch kurz durch das Klassenzimmer schweifen. Die Blicke waren weg. Aber zwei Augenpaare starrten mich intensiv an. Es war niemand anderes als sie Klassenlieblinge. Ich verstand nicht wie so jemand so believt sein konnte. Nur wegen den Markensachen? Und weil sie andere runter machen? Die Lehrerin trat ein und wir begannen mit dem Englischunterricht. Wenn sie dir anderen meldeten um dir Hausaufgaben vorzulesen hörte man nur Stille oder zustimmendes Gemurmel. Meldeten meine Fteundin und ich uns mal war gekicher zu hören oder umzufriedenes Gemurmel, obwohl die Lehrerin meine Antwort für richtig erklärte. Nach 8 qualvollen Montagsstunden klingelte es. Meine Freundin und ich rannten zu unseren Schließfach und schlossen Bücher ein, die wir nicht brauchten für Hausaufgaben. Dann liefen wir Richtung Bahnhof. Vor der Schule standen sie. Meine Freundin und ich nannten sie heimlich: Die Lästerclique. Sie standen wie angewurzelt da und schauten uns mit gespielten Augenrollen hinterher. Dann fielen sie mit ihren Lästerattacken über uns her, sodass ich noch Worte aufschnappen konnte. Ich blieb wir ertarrt stehen und hielt meine Freundin kurz fest um ihr zu sagen dass sie kur warten solle. Dann lief ich mit ihr zu der Clique. Wir standen Gesicht zu Gesicht gegenüber. Verachtende Blicke durchbohrten uns. Meine Freundin zuckte schon aufgeregt und ich nahm ihre Hand um sie zu beruhigen und ihr zu zeigen dass ich auch noch da bin. Dann entgegnete ich:" Was ist mit euch los und warum hetzt ihr die ganze Klasse gegen uns auf?" Keine Antwort. Nur ein zischen kam aus dem Mund der"Anführerin"."Versteht es doch..ihrseid voll dünn...da macht man sich halt Gedanken..." Ich war wie erstarrt und konterte:" Wenn ihr euch ernsthafte Gedanken machen würdet, dann würdet ihr nicht über uns lästern oder versuchen uns runterzumachen, aber das tut ihr..." Wieder keine Antwort. Ich schnaoote mir meine beste Freundin und wir staksten verständnislos den Schulberg herunter. An der Ecke drehte ich meinen Kopf nochmal um zurückzuschauen. Sie hatten ihre Köpfe schief gelegt, ihre Arme verschränkt und starrten uns hinterher. Während der nachhausefahrt sagte keiner von uns etwas. Meine beste Freundin schaute aus dem Fenster. Mein Blick ruhte auf den Bahngleis." Was meinst du wie viel Stundenkilometer hat dieser Zug?", brach ich das Schweigen. Meine Freundin schaute mich fragend an..aber hatte mich durchschaut:" bitte lass es. Wir müssen weitermachen, es bringt nichts wegen so jemanden zu sterben. " ich will doch nicht sterben eigentlich , ich wollte es nur wissen entgegnete ich " " Is klar", motzte sie . Dann steigen wir aus dem Zug. Normaler Weise umarmten wir uns immer an dieser Stelle, doch heute liefen wir wortlos weg. Jdere in seine Richtung. Zuhause weinte ich. Meine Freundin schrieb mich an, dass sie nicht mehr so weitermachen könne. Ich antwortete ihr, dass es mir genau so ging. Wenn man schon fast 2 Schuljahre ausgegrenzt wurde...Es wurde Abend und stockdunkel. Mein Vater und meine Stiefmutter waren noch weg, bei Verwandten. Ich war nicht mitgegangen. Ich hatte behauotet dass ich Kopfschmerzen hätte und hatte mir eine Tablette rwingewürgt. Was meine Elter nicht wussten. Es war keine Kopfschmerztablette. Es war eine Beruhigungstablette. Ich wollte einfach beruhigt einschlafen. Schlaftabletten und Beruhigungstabletten waren für mich wie ein geheimes Abendritual. Nicht mal meine Freundin wusste davon. Nachdem ich die Tablette runtergewürgt hatte fiel mir ein, dass ich noch Mathe Hausaufhaben zu erledigen hatte. Erschöpft zog ich meine Mathesachen und mein Mäppchen aus dem Ranzen. Ich machte die Hausaufgaben..zumindest fing ich an. Mittendrin begannen meine Lider schwer zu werden. Ich stopfte meine Mathesachen in den Ranzen und zwang mich noch eine Seite Vokabeln zu lernen. Dann taumelte ich ins Badezimmer und putze Zähne. Als ich zum duschen in die Dusche stieg, fiel mir ein was wir in Physik gelernt hatten. Über Leitung von Elektrizität. Wasser ist auch ein Leiter. Wenn man einen laufenden Fön in eine Wanne Wasser machen würde und hineinsteigen würde man sterben. Ich wusste nicht was in mich Gefahren war. Noch nie hatte ich mir solche suiziden oder seltsamen Gedanken gemacht. Nach dem Duschen schaute ich in die Schublade und holte den Fön heraus. Ich betrachtete ihn von allen Seiten. Mir fielen sogar Sachen an ihm auf die ich vorher noch nie wahrgenommen hatte . Auf einmal erschien mir der Fön wie eine Waffe, die ich in der Hand hielt udn genaustens analysierte. "Kein Selbstmord...du hast Menschen die du liebst und die dich lieben. ."flüsterte ich und erschreckte selbst vor meiner Stimme. Ich hatte einfach eine Stimme die gehört werden wollte. Durch Selbstmorde könnte ich es erreichen, vielleicht würden sie dann verstehen wie es ist...aber ich konnte nicht. Das konnte ich niemanden antun. Stattdessen um das Gefühl von Tod zu bekommen nahm ich eine Reißnadel und schnitt mir zwei Striche in meinen Arm. Zum Glück könnte ich es mit dem Langarm überdecken. Einige Zeit leif es auch gut...mehr dazu im nächsten Kapitel. (Dies ist eine wahre Geschichte über mein Leben, Teile davon sind aber umgeschrieben) Viele Grüße, Eure Mysterious-Cat
6.6.15 10:54
 
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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(6.6.15 13:27)
Ist das echt passiert? Is ja krass. Ich mag deine Geschichten,und es würde mich freuen wenn du mal auf meinem Blog vorbeischaust. Die website schick ich dir in einer e-mail. Vielleicht können wir ja einen Blog zu zweit machen.


(6.6.15 13:39)



Mysterious-cat / Website (6.6.15 14:03)
Liebe Louna, danke für dein nettes Kommentar. Ja ich schaue später gerne mal auf deinen Blog vorbei, aber ich wieß noch nicht ob wir einen Blog zu zweit machen sollten. Viele Grüße.
Mysterious-cat

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