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   28.06.15 17:00
    Dass ihnen ihre Sünden l


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Kapitel 2

Am nächsten Morgen war mir klar, dass mein Verhalten vom letzten Abend nicht in Ordnung war. Ich sollte weiterkäpfen. Für meine Familie und meine beste Freundin. Nachdem wir uns gestern nicht verabschiedet hatten waren wir am Morgen froh, wieder normal reden zu können." Ich habe Neuigkeiten", sprudelte es aus ihr heraus. " Gut, denn ich habe auch welche, aber du zuerst", sagte ich und lächelte."Also", begann sie:" Ich habe gestern mit meiner Mutter geredet und wie wäre es wenn wir uns zum Abstressen in ein Kickbox Kurs anmelden?" Sofort fiel mir das Lächeln aus dem Gesicht." Aber das hilft doch uns nicjt mit dem Mobber fertig zu werden, das kann uns nicht schützen", murmelte ich verlegen und hoffte dass sie auf meine Antwort jz.nicht beleidigt wäre. , "Und dein Vorschlag?", murmelte sie etwas trotzig. " Ich dachte wir reden mit denen und machen ihnen Clip und Klar das es nicht so weitergeht." Meine Freundin grinste spöttisch und konterte:" Ja genau. Also ob sie dann aufhören würden" ich persönlich glaubte auch nicht dran, aber was sollten wir sonst tun, Stille herrschte mal wieder zwischen uns und ich war diesmal nicht fähig das Schweigen zu brechen. Meine Freundin auch nicht. Stumm liefen wir zur Schule und alle war wie jeden Morgen. Wir holten das Klassenbuch, gingen ans Schließfach und betraten zögernd das Klassenzimmer. Alle Blicke hafteten wieder an uns als wir das Klassenbuch auf den Pult legten und uns wortlos hinsetzten. Wieder schaute ich nochmals zu den anderen. Die Clique hatte natürlich Gefallen daran gefunden , dass meine beste Freundin und ich nicht redeten und sie begannen extra laut über uns abzulästern. In Spoet war es nicht anderst. In der Umkleide spöttelte eine aus drr Clique:" Ja Leute magert euch nicht runter denn kein Junge steht auf so abgemagerte Dinger" Daraufhin war zustimmendes Gemurmel zu hören und alle starrten auf meine beste Freundin und ich. Es reichte. Nach dem Sportunterricht stakste ich wütend an mein Schließfach und feuerte meinen Sportbeutel hinein.Dann verzog sich mein Gesicht zu einer wütenden, traurigen Fratze und ich stakste mit meiner Freundin durch das Schulgebäude Richtung Klassenzimmer. Meine Freundin hatte sich schon die ganze Zeit darüber aufgeregt und ehrlich gesagt aprudelte alles so schnell aus ihr heraus, sodass ich fast kein Wort verstand.Doof. Frechheit. Scheißdteck. Warum. Mehr hatte ich nicht verstanden. Ich nickte die ganze Zeit vor mich hin und war in meinen eigenen Gedanken versunken. Dann sagte ich:" Wieso muss unsere Klasse so seltsam sein, alle gegen zwei ist total gemein und unfair!" Meine Freundin nickte aber hatte anscheinend nicht das Bedürfnis noch etwas dazu zu sagen. Wortlos vergingen die Stunden. Am Abend rief sie mich an und sagte:" Ich kann nicht mehr...lass uns mit unserer Klassenlehrerin sprechen, dass wir Klasse wechseln können." "Das ist ein guter Vorschlag ", sagte ich und wir legten beide auf. Mehr hatten wir heute nicht zu sagen. Uns beiden gibg es schlecht. Und wir beide wustten dass es nicht einfach werden würde das unserer Klassenlehrerin zu erklären. Sie war zwar sehr verständnisvoll und immer für einen da, aber wir hatten Angst dass es zu viele mitbekommen würden, dass wir so ein Gespräch gehabt hätten. Am nächsten hatten wir sie ersten beiden Stunden getrennt. Meine Freundin schlenderte in dem Mum-Saal, während ich mich vor dem französisch-Raum ausbreitete. Vorsichtshalber las ich mir noch die Vorbereitung durch. Und da kamen sie..die clique. Ud wie immer setzten sie sich zu mir und taten so als säße ich gar nicht dar. Sie lästerten über vorbeigehende Schüler ab und musterten mich. Ich nahm mir keine Notiz davon. Doch es kam schon vor, dass sie mich ansprachen. Ich nickte meistens oder schüttelte den Kopf, aber direkt antworten wollte ich nicht. Ein Junge aus der parallel Klasse der mit uns französich hatte lief an uns vorbei. Er hatte mich schob oft begrüßt im Schulflur , mich häufig angesprochen. Ich mochte ihn. Er war einer dieser Menschen , bei denen ich das Gefühl hatte normal zu sein und nicht in diesem dünnen Körper zu stecken. Er lief an uns vorbei und stieß ein leises, aber süß klingendes"Hallo" hervor. Er schaute aber nur mich an. Die Clique kicherte sofort als er vorbei war und sagten:"Omg das ist uns schon oft aufgefallen, der steht auf dich. Oh mein gott haha" Es tat mir weh . 1. Kam es so rüber als wäre es unmöglich sich in jemanden wie mich zu verlieben oder sogar peinlich. Und 2. War er wie ich in der Hackordnung nach Beliebtheit ganz weit unten. Also wilkommen im Club , Geselle, dachte icj mir nur und ignorierte das Gekicher der anderen. Eigentlich fragte ich mich sogar ob ich in der Stimme von ihnen nicht etwas Neid gehört hatte. Aber wahrscheinlich nicht. Wraum denn auch? Sue waren doch beliebt und hatten schon etliche Freunde und Beziehungen. Und ich Mauerblümchen hatte noch nicht einmal den ersten Kuss. Auf einmal fühlte ich mich unreif und zu jung für diesen Jahrgang. Oder die anderen warwn einfach zu frühreif. Dann klingelte es und wir setzten uns in den Raum auf unsere Plätze. Eine aus der Clique saß neben mir, ganz vorne am Lehrerpult gegenüber. Sie war eher die ruhige aber nickte bei jeden Kommentar der anderwn. Als ov sie keine Stimme hatte aber auch gehört werden wollte. Wie ich. Sie erschien mir eigentlich nicht wie ein Teil der Clique. Dafür war sie zu mir zu offen. Wir freundeten uns sogar langsam aber sicher an. Partnerarbeiten erledigten wir gemeinsam und ich wusste, sie war nicht wie die anderen. Aber ich verstand trotzdem nicht warum sie dazu gejören wollte und ihnen hinterherlieg. Sie war doch nur Ersatz für die anderen. Aber ich glaube das wusste sie selber Unsere Französischlehrerin war im Flur zu hören. Das rollgeräusch des Lehrertrollis. Viele Lehrer hatten so einen Trolli. Dir waren auch ziemlich praktisch, schließlich hatten Lehrer auch viele Schulbücher herumzutragen. Nach den ersten zwei Stunden wanderte ich ins Klassenzimmer, da wir englisch hättrn. Später fragten wir unsere Klassenlehrein ob wir mit ihr speechen könnten. Sie nickte und fragte worum es ginge. Wir schilderten ihr nur, dass es wichtig sei und gingen mit ihr in einen Konferenzraum. In dem Raum war niemand mehr. Außer später gesellten sich andere Lehrer hinzu , die hier in ruhe Arbeiten korrigieren wollten oder Vorbereitung hatten. Wir erzählten ihr alles. Was passiert war und warum wir wechseln wollten und ob es möglich wäre. Meine Freundin und ich fingen beide an zu weinen. Wir konnten es nicht verdrängen. Die ganzen Gefühle kamen hoch. Unsere Klassenlehrerin umarmte uns und versorgte uns erst einmal mit einem Taschentuch. Also wir zur Ruhe gekommen waren redeten wir weiter.
6.6.15 12:06
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(6.6.15 13:43)
Was ist dann passiert? Kannst du bitte weiterschreiben? Ich würde gerne mal mit die schreiben. Meine e-mail:Louna_Kleine@web.de.Es wäre so toll wenn du mir erzählen könntest wie es weiter geht. (Falls du es nicht auf den Blog stellst)
Und ich würde gerne mit dir schreiben wegen der website zu zweit.

Deine Louna Kleine


Louna / Website (6.6.15 13:46)
Das ist die page die ich schon für uns erstellt habe. Sorry wenn ich zu voreilig bin , aber ich kanns kaum erwarten mit dir eine Website zu machen. Du hast mir auf meine e-mail noch nicht geantwortet.

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